Stallordnung - Eigenhof

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Stallordnung

Infrastruktur

1. Kollegialität
Die Offenheit und Kollegialität unter den Pensionären und zu den Pensionsgebern ist uns wichtig. Klärende Gespräche helfen oft, Missverständnisse zu vermeiden.

2. Stallruhezeit
Die Pferde brauchen ihre Nachtruhe. Deshalb herrscht eine allgemeine Stallruhe zwischen 22:00 Uhr und 6:00 Uhr.

Von dieser Stallruhe ausgenommen sind Pensionäre, die auf ein Turnier gehen oder von einem Turnier zurückkommen.

Wichtig: Wer als Letztes den Stall verlässt, hat dafür zu sorgen, dass alle Lichter gelöscht und die Stalltüren ordnungsgemäss verschlossen sind.

3. Fütterungszeiten
Morgens: ca. 07:30 Uhr (Haylage & Kraftfutter)
Mittags:   ca. 12:00 Uhr (Kraftfutter)
Abends:   ca. 17:00 Uhr (Haylage & Kraftfutter)

4. Zusatzfutter
Sämtliches Zusatzfutter kann beim Pensionsgeber, mit dem Hinweis auf Art und Zeitpunkt der Verabreichung, abgegeben werden.

5. Ordnung in der Anlage

Grundsätzlich gilt:
• Alles so verlassen, wie man es gerne antreffen würde
• Den Pferden müssen beim Verlassen der Boxen und der Halle die Hufe ausgekratzt werden
• Die Stallgassen sind von Reitartikeln fei zu halten
• Alle zur Verfügung gestellten Räume (Sattelkammer usw.) sind im eigenen Abteil sauber zu halten
• Die Böden dürfen nicht durch Gegenstände belegt werden, damit eine einfache Reinigung möglich ist

6. Waschplatz
Der Waschplatz ist für die dafür vorgesehenen Arbeiten frei zu halten. Putzplätze im Stall- und Aussenbereich sind nach Benutzung umgehend zu säubern.

7. Hunde
Die Hunde auf dem Areal sollten stets beaufsichtigt werden. Hundekot ist auf dem Areal der Anlage sowie auf den Weiden zusammenzunehmen. Werden Hunde als Begleiter auf den Ausritt
mitgenommen, sind die generellen Halteregeln zu beachten. Missachtung dieser Regeln schadet unserem Ruf und führt - früher oder später - zu Einschränkungen.

8. Longieren
Wer in der Halle longiert, nimmt Rücksicht auf die Reiter. Es darf jeweils nur eine Person in der Halle longieren. Die Reiter haben prinzipiell Vortritt vor den Benutzern, welche ihre Pferde longieren. Allfällige, durch das Longieren entstandene Löcher im Reitbelag, sind durch den Verursacher unmittelbar nach Verlassen der Bahn wieder in Ordnung zu bringen.

9. Bahnregel
In der Bahn wird gekreuzt wie im Strassenverkehr (linke Hand geben). Schritt wird grundsätzlich auf dem inneren Hufschlag geritten. Reitschüler, die Unterricht haben sind vortrittsberechtigt. Pferde dürfen nur dann in der Halle frei gelassen werden, wenn sich niemand in der Halle befindet. Sobald ein Reiter in der Halle reiten oder longieren möchte, ist das Pferd einzufangen. Allfällige, entstandene Löcher im Reitbelag, sind durch den Verursacher unmittelbar nach Verlassen der Halle
wieder in Ordnung zu bringen. Wenn in der Halle gesprungen wird, dürfen keine Pferde longiert oder geführt werden.

10. Rauchen
In allen Stallgebäuden herrscht ein absolutes Rauchverbot. Beim Rauchen auf dem Vorplatz oder in der Halle dürfen die Zigarettenstummel nicht auf den Boden oder auf den Mist geworfen werden.

11. Schlusswort
Nach dem Motto: Leben und leben lassen, verstehen wir diese Stallordnung als geeignetes Mittel, unser Zusammenleben zu vereinfachen und allen (Reitern wie Pferden) optimale Bedingungen bieten zu können.

 
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